Wird die EBEL reformiert?

Am Donnerstag entscheidet es sich, ob sich die Erste Bank Eishockey Liga einer Revolution stellt. Unter anderem wird eine Gehaltsobergrenze angedacht.

Am Donnerstag wird in Klagenfurt über die Zukunft der Erste Bank Eishockey Liga diskutiert. Es wird über drei weitreichende Maßnahmen entschieden.

Der erste Punkt umfasst eine Gleichstellung der Spieler. Im konkreten heißt dies: Alle EBEL-Spieler deren Nationen auch in der Liga vertreten sind, kosten gleich viele Punkte.

Der zweite Punkt sieht eine Offenlegung der Spielerverträge vor und im dritten wird über eine Gehaltsobergrenze entschieden werden.