EBEL lehnt Protest ab

EBEL bestätigt Spielausgang der Partie Fehervar gegen Ljubljana (1:2), obwohl Schiedsrichter reguläres Fehervar-Tor nicht gegeben hatten.

Die EBEL lehnt den Prost von Fehervar gegen die 1:2-Heimniederlage der Ungarn gegen Ljubljana ab.

Die Schiedsrichter konnten am Mittwoch nicht feststellen, ob der Puck, den Kovacs auf das Gästetor abfeuerte, die Torlinie passiert hatte und gaben das reguläre Tor nicht. Das Video-Studium blieb aufgrund der von Kondenswasser getrübten Linse der Torkamera erfolglos. Zudem waren die TV-Bilder auf der Zeitnehmerbank nicht einsehbar.

Die am Eis getroffene Entscheidung sei eine Tatsachenentscheidung.