Auf einem guten Weg

Zwei Tage lang präsentierte sich der Dornbirner Eishockey Club der Öffentlichkeit und stellte sein neues Konzept für die Erste Bank Eishockey Liga vor.

Neuzugänge werden gewöhnlich mit Argusaugen beobachtet: Können Sie die strengen Ligastandards einhalten? Wie gehen sie mit den Vorgaben um?

Und nicht zuletzt: Sind Mannschaft und Organisation bereit? Für den Dornbirner EC lassen sich die letzten beiden Fragen mit einem deutlichen "Ja" beantworten.

Wie Alexander Kutzer, General Manager des Klubs, erklärt, stehen zwei Aspekte bei der Arbeit in Vorarlberg im Vordergrund: Einerseits das Outsourcen von Aspekten, andererseits der immense Freiwilligenanteil in der Organisation.

Beispielhaft für das Outsourcing ist, dass man sich Fachleute holt, und die ihren Job machen lässt. Etwa im sportlichen Bereich bei der Kooperation mit dem Sport Service Vorarlberg (SSV): Fitte Spieler sind das Kapital des Klubs. Sie sind die Lokomotive  für die Nachwuchsspieler und entscheiden über den Erfolg der Organisation. Daher sind körperliches und mentales Training, Physio-Therapie, Leistungsdiagnostik und das Büro des Vereins beim SSV untergebracht.

Weiterhin lobte Kutzer die intensive Zusammenarbeit mit der Stadt und der Messe Dornbirn, die das erste Saisonspiel gegen den EC VSV präsentieren wird. Der Kartenvorverkauf befindet sich im Soll, die mehr als 1.200 Zuseher beim Vorbereitungsspiel an einem der schönsten Sommertage am Sonntagabend zeigten, dass das Interesse am neuen Standort bereits enorm ist.