Sechs Spiele Sperre für Kurtz

Verteidiger Justin Kurtz vom EHC Liwest Linz wird nach seiner Matchstrafe aus dem Spiel gegen den EC Rekord-Fenster VSV vom Strafsenat der Erste Bank Eishockey Liga für sechs Partien gesperrt.

Justin Kurtz wird nach seiner Matchstrafe aus dem Spiel gegen den VSV vom Strafsenat für sechs Partien gesperrt.

Der Verteidiger der Black Wings Linz hat im zweiten Drittel seinen Gegenspieler Derek Damon mit einem Ellbogencheck niedergestreckt.

Der Strafsenat sieht im Vergehen des Kanadiers einen Check gegen den Kopf beziehungsweise Nackenbereich des Gegenspielers, worauf Kurtz nach Regel 540 bestraft wird. Somit ist der Linzer erst gegen SAPA Fehervar (28.10.) wieder spielberechtigt.

Die Begründung des Strafsenats:
„Nach Angaben des Schiedsrichters und nach Einsicht in den Videobeweis hat der Spieler Justin Kurtz im zweiten Drittel den puckführenden Spieler Derek Damon, als dieser versuchte zwischen Bande und dem Spieler Kurtz durchzufahren, mit dem Ellbogen gecheckt, wobei der Check gegen den Kopf/das Gesicht des Spieler geführt worden ist. Der Spieler Damon ist gestürzt und kurz benommen liegen geblieben, hat aber in weiterer Folge weiterspielen können. Nach den ergänzenden Bestimmungen ist vom Vorliegen eines Check gegen Kopf und Nacken gemäß Regel 540 auszugehen, wenn der Spieler seinen Arm, Ellenbogen, Unterarm oder Schulter zum Kopf oder Nackenbereich des gegnerischen Spielers führt. Dies ist in gegenständlichem Fall gegeben.“