Kein Einspruch vom KAC

Der entscheidende Penalty beim Schlager Red Bulls Salzburg gegen Tabellenführer KAC entsprach nicht dem Reglement. Der Rekordmeister verzichtet aus sportlichen Gründen aber auf einen Protest.

Der entscheidende Penalty im Schlager zwischen Meister Red Bull Salzburg und Tabellenführer KAC (2:1 nach Verlängerung) entsprach nicht dem Regulativ.

Torschütze Ryan Duncan hätte laut IIHF-Regel nicht zum Strafstoß antreten dürfen, da sich der Kanadier zum Zeitpunkt des Foulspiels gar nicht auf dem Eis befand.

Nach Angaben von KAC-Manager Oliver Pilloni verzichten die "Rotjacken" jedoch aus sportlichen Gründen auf einen Einspruch gegen die Wertung des Spiels. Die Klagenfurter hätten 24 Stunden Zeit gehabt, um Protest einzulegen.