Erfolgreicher Start

Am Sonntag begann die neue Trainerausbildung des Österreichischen Eishockeyverbandes mit vorerst 16 Kandidaten im BSFZ Schielleiten in der Steiermark.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Sportdirektor Alpo Suhonen erklärte Jukka Tiikkaja, in welche Richtung die eishockeyspezifische Ausbildung durch die finnische Organisation (Vierumäki/Haaga Helia) geht.

"Die Trainer müssen die Spieler unterstützen, damit sie ihr bestes Spiel spielen können", so Tiikaja. Bei der gerade zu Ende gegangenen IIHF U18 Weltmeisterschaft wurde Finnland Weltmeister – von den vier Coaches haben drei ihr Diplom in Vierumäki gemacht.

Andreas Vock, Instruktor der Bundessportakademie Wien (BSPA), erklärte den Teilnehmern, was von Seiten der BSPA auf die Traineraspiranten wartet: viel Spaß, aber auch viel Arbeit und Konzentration in den theoretischen und praktischen Einheiten.

Ablauf der Trainerausbildung
Trainerkurs B-Lizenz, "Instruktor" wird im  Juni 2016 abgeschlossen;
Trainerkurs A-Lizenz, "Trainer" startet im August 2016 mit dem Grundkurs (Dauer: 2. Semester) und endet im Februar 2017;
Der Trainerspezialkurs beginnt im April 2017 und endet voraussichtlich im Juli 2017.

Teilnehmer (ganzer Kurs, Start am 1. Mai im BSFZ Schielleiten)
Christoph Brandner, Reinhard Divis, Herbert Hohenberger, Marco Pewal, Philipp Pinter, Florian Iberer, Ryan Foster, Günther Lanzinger, Manuel Latusa, Philipp Lukas, Robert Lukas, Patrick Mössmer, Markus Peintner, Jürgen Penker, Mark Szücs, Gerhard Unterluggauer, Daniel Welser

Teilnehmer (Spezialteil, da im Besitz der A-Lizenz)
Andreas Brucker, Stefan Wiedmaier, Alexander Mellitzer

Ziele des neuen Ausbildungsweges
- 360 Grad Kompetenz für die österreichischen Trainer, die eine bessere Ausbildung der österreichischen Spieler in allen Altersklassen garantieren soll;
- Erhöhtes Ansehen des Berufs Eishockeytrainer in Österreich;
- Erhöhtes Ansehen der österreichischen Trainer im Ausland;
- Imagegewinn für die österreichischen Nationalmannschaften.