AHL-Vertrag wird verlängert

Im Rahmen des IIHF Kongresses auf Malta wurde am Donnerstag der Vertrag für die Alps Hockey League von den drei teilnehmenden Verbänden vorzeitig um sechs Jahre verlängert.

Am 17. September 2016 startete mit der Alps Hockey League eine neue Ära einer starken und internationalen Eishockeyliga. Beim derzeitigen IIHF Kongress auf Malta wurde der Vertrag von den Präsidenten der drei teilnehmenden Verbände aus Italien, Slowenien und Österreich vorzeitig um sechs Jahre verlängert.

Die neue Vereinbarung erhielt auch die Zustimmung des Internationalen Eishockeyverbandes (IIHF). Der ursprüngliche Vertrag wäre nach der aktuellen Spielzeit 2018/19 ausgelaufen.

Mag. Gernot Mittendorfer, Präsident des Österreichischen Eishockeyverbandes: "Um Planungssicherheit zu haben, war es uns wichtig die Zukunft der Alps Hockey League schon frühzeitig zu regeln. Ich freue mich sehr, dass wir den bisher erfolgreichen Weg dieser starken Liga mit drei teilnehmenden Nationen fortsetzen werden. Es ist eine sehr gute Entwicklungsplattform für junge Spieler."

Andrea Gios, Präsident des Italienischen Eishockeyverbandes: "Wir sind sehr froh, dass sich alle Beteiligten auf eine neue Vereinbarung einigen konnten. Dieses internationale Projekt ist wichtig für unser Eishockey, es gibt einheimischen und vor allem jungen Spielern die Chance auf viel Eiszeit in einer starken Liga. Die gute Arbeit muss nun fortgesetzt werden, um unsere nächsten Ziele zu erreichen."

Matjaz Rakovec, Präsident des Slowenischen Eishockeyverbandes: "Die ersten beiden Jahre haben schon gezeigt, dass es sich bei der Alps Hockey League um ein zukunftsträchtiges Projekt handelt. Die Vertragsverlängerung war nun eine sehr wichtige Weichenstellung. Mit unseren zwei Teams und dem prestigevollen Derby gibt es in Slowenien ein großes Interesse an der Liga."

Alps Hockey League - Grunddurchgang