Vier Mannschaften um begehrte Tickets

Die Zwischenrunde der Inter-National-League neigt sich in dieser Woche dem Ende zu. Sechs Play-off-Teilnehmer stehen bereits fest. In Gruppe A kämpfen FBI VEU Feldkirch und HK Jesenice um das fixe Ticket, in Gruppe B HK Slavija Ljubljana und SV Kaltern ro

Drei Spieltage sind in der Zwischenrunde der Inter-National-League noch zu absolvieren. Die Mannschaften der "Master Round" haben ihren Viertelfinalstartplatz bereits länger inne, hier geht es noch um die Fixierung des Pickrechts für den Viertelfinalgegner. Zuletzt sicherte sich Titelverteidiger EHC-Bregenzerwald in Qualifikationsgruppe B den Sieg und damit ein Play-off-Ticket. Daher sind in den ausstehenden Begegnungen noch zwei Tickets für die begehrte Postseason zu vergeben, vier Vereine haben hierbei noch ein Wörtchen mitzureden.

Bevor es am kommenden Samstag in Qualifikationsgruppe A zum direkten Duell zwischen FBI VEU Feldkirch und HK Jesenice kommt, stehen am Mittwoch die nächsten Partien gegen die Nachzügler am Programm. Die Vorarlberger treten beim HC Merano an, der mit acht Punkten Rückstand keine Chance mehr auf das Play-off hat.

Feldkirch, punktgleich mit Jesenice, hat zudem noch ein Spiel mehr auszutragen als die Slowenen. Daher spricht Vieles für die VEU, die in Jesenice nach Penaltyschießen triumphieren konnte. Für Jesenice sind drei Zähler gegen das noch punktelose Celje eingeplant, wodurch auf jeden Fall am Samstag in der Vorarlberghalle die Entscheidung über das fixe Play-off-Ticket fallen wird.

In Qualifikationsgruppe B geht es nur mehr um den zweiten Platz, der zum Entscheidungsspiel für einen Viertelfinalplatz am 26. Februar berechtigt. Derzeit hat HK Playboy Slavija Ljubljana die besseren Karten: ein Spiel weniger ausgetragen und ein Punkt mehr auf dem Konto als der SV Kaltern rothoblaas. Ljubljanas Weg führt am Mittwoch nach Maribor, das erst einen Sieg in der Zwischenrunde einfahren konnte. Mit einem vollen Erfolg ist Slavija der zweite Platz nicht mehr zu nehmen.

In der "Master Round" stehen zwei entscheidende Duell an: Der HC Südtirol Bank Eppan könnte mit einem Sieg gegen den HC Gherdeina einen großen Schritt in Richtung Rang eins machen. Die "Pirates" hätten dann sechs Punkte Vorsprung auf die Grödner und würden nur noch schwer von der Spitze zu vertreiben sein.

Der EK Zell am See braucht einen Auswärtssieg beim HC Neumarkt Riwega, um noch in den Genuss des Pickrechts für Rang drei zu kommen. Die Südtiroler liegen momentan zwei Punkte vor den "Eisbären", die allerdings noch ein Spiel mehr vor sich haben. Der spielfreie EHC Palaoro Lustenau hat aufgrund des Rückstandes auf die Konkurrenz keine Chance mehr, sich den Play-off-Gegner auszusuchen.

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