Entscheidung für eine Nationalliga

Nach ursprünglicher Absage planen VEU Feldkirch, EHC Lustenau und EK Zell/See doch an einer gemeinsamen Liga mit Slowenien teilzunehmen.

Nachdem die Nationalliga vor einem Teilnehmerschwund stand, scheint eine Meisterschaft wie anfangs vom Österreichischen Eishockeyverband geplant über die Bühne zu gehen.

Die ursprünglich abgesprungenen Vereine VEU Feldkirch, EHC Lustenau und die Zeller Eisbären werden doch nicht an der vom steirischen Verband initiierten Eliteliga teilnehmen, sondern zusammen mit dem EHC Bregenzerwald und drei bis vier Mannschaften aus Slowenien weiter in der Nationalliga spielen.

"Am Ende des Tages war für uns klar, eine Zukunft für den Traditionsverein gibt es eigentlich nur in der Nationalliga. Nur rund zehn Heimspiele in der Saison, maximal ein Legionär, etc. sind mit den Zeller Ambitionen nicht kombinierbar", verlautet der EK Zell am See.

"Die VEU möchte in den nächsten Jahren konsequent den Weg beschreiten, auf den eigenen Nachwuchs zu setzen, eigene Talente zu fördern und diesen die besten sportlichen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Dafür soll den Nachwuchsspielern ein Meisterschaftsbetrieb auf höchstmöglichem Niveau geboten werden. Dies bietet gegenwärtig eine Nationalliga in der nun geplanten Form", so die Feldkircher.