Planungen für die neue Saison laufen

HC TWK Innsbruck und ATSE Graz arbeiten schon für die kommende Saison. Die nächsten Personalentscheidungen wurden schon getroffen.

Nach der Saison ist vor der Saison - zumindest für HC TWK Innsbruck "Die Haie" und ATSE Graz. Beide Klubs arbeiten schon fleißig am Kader für die neue Nationalliga-Saison.

Während die sportliche Abteilung der Innsbrucker unter der Leitung von Marco Förster bereits in dieser Woche mit ersten Tests die Vorbereitungen auf die kommende Meisterschaft startete, bastelt der geschäftsführende Obmann Günther Hanschitz in Absprache mit dem neuen Trainer Dany Naud an der Zusammensetzung des neuen Kaders.

Rem Murray, Kapitän Patrick Mössmer, Markus Seidl und Florian Stern hatten bereits unmittelbar nach dem "Aus" im Halbfinale ihre Unterschrift unter neue Verträge gesetzt.

Nun folgten Christoph Echtler, Andreas Hanschitz, Christoph Hörtnagl, Florian Pedevilla, Markus Prock, Markus Rainer, Marc Schönberger, Maximilian Steinacher, Herbert Steiner und Dominic Waldnig. "Wir sind voll im Plan", so Hanschitz.

Für das Sommerprogramm stehen Vorbereitungspartien in Südtirol (Ritten/Trainer Greg Holst), Bruneck (Italiens Vizemeister mit Goalie Strömberg), Sterzing (Meister der Serie A2), sowie im bayerischen Raum im Visier der sportlichen Leitung.

Der ATSE Graz ist bei der Kaderplanung für die kommende Saison wieder große Schritte weitergekommen. Mit den Mannschaftsstützen Florian Weisskircher, Philipp und Diethard Winzig sowie Martin Pewal konnte man sich über eine weitere Zusammenarbeit einigen.

Außerdem bleiben die jungen Cracks Florian Graf, Daniel Stefan, Jürgen Tschernutter und Rupert Strohmeier bei den Eggenbergern. Anhand des bisherigen Kaders kristallisiert sich schon das Gesicht der neuen Mannschaft heraus.

"Wir wollen heuer konstant mit vier Linien und drei Tormännern trainieren und spielen. Einerseits um im Match das hohe Tempo über das ganze Jahr hoch zu halten, andererseits auch um bei Verletzungen genügend Alternativen zu haben", beschreibt Herbert Hohenberger seine grundsätzlichen Vorstellungen vom neuen ATSE.

Durch die weit fortgeschrittene Kaderplanung hat der ATSE Graz nun Zeit, um den Kader gezielt zu vervollständigen. "Es gibt viele interessante Optionen für uns", weiß Sportmanager Herbert Hohenberger. "Natürlich verhandeln wir noch mit Spielern aus dem letztjährigen Team, allerdings werden wohl auch ein paar neue Gesichter zum Verein stoßen. Bei den Legionären werden wir bis zum Schluss warten, um die benötigten Positionen möglichst ideal zu besetzen."