Die Geheimsprache der Scouts

Was ist "Riverboat Gambler", was "Crest Shooter"? Der Scout klärt auf!

Wie jede Berufs-Gruppe haben auch Hockey-Scouts ihre eigenen Fachbegriffe und -phrasen, deren sie sich in Gesprächen und ihren Reports bedienen. LAOLA1-Scout Bernd Freimüller gibt einen kleinen Einblick in die Vielzahl von Redensarten, die man in den amerikanischen Rinks hören kann. Grundsätzlich gilt: Eishockey-Scouts sind keine großen Schriftsteller. Als ehemalige Spieler mit oft nur kurzer Schulausbildung sind die Reports für sie so etwas wie lästige Hausaufgaben und sicher nicht die liebsten Facetten ihres Jobs. Dazu kommt noch: Mit jährlich etwa 200 Spielen und mehr als 1000 Reports bleibt zwischen den Reisen auch nicht viel Zeit für feinziselierte Berichte. Da müssen halt dann einige Fachbegriffe und -phrasen herhalten, die sowohl beim Schreibenden als auch beim Leser (=Headscout, Director of Scouting) bekannt sind und bekannte Assoziationen hervorrufen. Hier einige Beispiele dafür: